FOTOBLOG

Die Tuberkulose Klinik ...

03.06.2017

Zum Glück konnte ich diese ehemalige Lungenklinik an schönster Lage noch besuchen, denn jetzt ist sie komplett zerstört. Hirnlose Vandalen haben alles kurz und klein geschlagen oder mit Farben versprüht.

Wie meist war die Klinik fast leer jedoch die Architektur vor allem in den obersten Zimmer war einfach genial. Auch die Küche wäre ein Kleinod wenn sie nicht als Müllkippe benutzt worden wäre ...

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Der Zuchtbetrieb ...

01.05.2017

Die Location ist zwar arg gerockt, das Haus und die Umgebung sind nur noch ein Müllhaufen und ich dachte mir beim Ankommen "Shit jetzt bist Du so weit gefahren für das" 


Trotz allem gab das Objekt dank des guten Lichtes einige ganz schöne Motive her. In den Stallungen habe ich bewusst die erdrückende Stimmung versucht zu zeigen. Ja ich esse auch gerne mal ein Stück Fleisch aber es hält sich im Rahmen und wenn dann nur Bio und von hier. Wenn ich sowas sehe dann weiss ich das ich recht habe denn die armen Kreaturen werden da ohne Freigang nur gezüchtet um nach einem kurzen sinnlosen Leben geschlachtet zu werden ...

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Das Künstlerhaus ...

09.04.2017

Einsam und verlassen steht es an einem Waldrand und verkommt zusehends. Die Böden sind teilweise schon durchgefault und das Dach wird seinem Namen schon lange nicht mehr gerecht

Im Innern eine wahre Fundgrube von Relikten des verstorbenen letzten Bewohners. Nichts für Leute die sich nicht mit Schimmelpilzen anfreunden können ...   

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Hot Silver ...

im Swinger Club

01.08.2016

Dieser seit 10 Jahren geschlossene Swinger Club hat eine ganz spezielle Aura. Stockdunkel und sehr muffelig ist er nicht mehr das was er einmal war oder sein sollte.

Die Location war eine echte Herausforderung für mein Model Melanie und mich selber mussten wir uns doch in der Dunkelheit zurechtfinden. Trotzdem waren wir Beide mit den Ergebnissen sehr zufrieden und hatten wie immer viel Spass beim Shooting ...

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Die Näh Manufaktur

Ein Geister Areal

08.11.2015

Einst war es eine Firma mit Weltruf, doch heute ist sie nur noch ein Schatten ihrer selbst. Von über 6000 Arbeitern welche in der Blütezeit im Werk Arbeit fanden sind heute an einem neuen Standort gerade mal noch 190 übrig.  

Das Meiste wird heute nie in der einstmaligen Qualität in Asien produziert und die ehemalige Arbeitsstätte verkommt zum Geister Areal ...

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Ein Kleinod gefunden

Absolut unberührt

09.08.2015

Das kleine feine Heizkraftwerk habe ich einer netten Kollegin zu verdanken und werde es als Geheimnis hüten.  

Ein richtiges Kleinod, still und völlig unberührt steht es da seit seiner Stilllegung vor vielen Jahren. Echte Patina, Staub und Vogel Kot statt Zerstörung und Farbschmierereien prägen es. 

Dies soll auch so bleiben denn solche Objekte sind extrem selten und die Vandalen welche dann oft hirnlos herum wüten haben kein Bezug zu solchen Schönheiten ...

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Das Geisterhaus

Spuren eines Lebens

09.06.2015

Ruhig und vergessen steht es seit vielen Jahren komplett von Pflanzen eingewachsen mitten in einem bewohnten Quartier. 

Das "Schimmelhaus" mit Rissen in den Wänden, undichten Stellen und einer Absenkung im Keller die es bald zu verschlingen droht. Niemand weiss warum nach der letzten Bewohnerin wie man im Bad sehen kann das Haus in einen Dämmerschlaf versank ...

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Hot Home

Verführerisch schön

04.04.2015

Das Home Shooting mit der bezaubernden Melanie hat Beiden sehr Spass gemacht. Es ist immer wieder eine Freude mit Ihr zu arbeiten. 

Von Natur aus bildhübsch sieht Sie in Lingerie umwerfend aus.

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Miss Sixty

Reise in die 60er Jahre

18.02.2015

Schon etwas zurück dieses Shooting mit der bezaubernden Melanie. Nicht desto trotz immer wieder eine Augenweide es anzusehen. 

Das Motto 60er Jahre hat Sie umgesetzt wie ein Profi, Sie ist so oder so bildhübsch aber in diesem Outfit sah Sie einfach umwerfend aus ...

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Marina II

Natürliche Schönheit

04.01.2015

Dieses Shooting mit der äusserst sympathischen Marina fand in der freien Natur statt.  

Es war einfach wunderbar mit der zierlichen und hübschen Frau die eine langjährige Ballett Ausbildung genossen hat zu arbeiten. Sie hat sich perfekt in die Landschaft eingefügt und eine wunderbare Symbiose in Bildern ist entstanden ...

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Karton Maschine Nr.6

Ein Saurier stirbt aus - (Objekt wurde abgerissen)

12.06.2014

Lange stand sie verlassen da Eine der Letzten in der Schweiz denn die Zeit dieser Dinosaurier ist vorbei. Papier und Karton herzustellen ist in Europa zu teuer geworden und so sollte auch dieser Moloch nach Indien exportiert werden.  

Da die Finanzierung nicht zu Stande kam wird die Maschine seit längerem rückgebaut und wird bald Geschichte sein. Hier noch einmal eine Virtuelle Reise durch das Ungetüm, zu sehen sind Impressionen auf, in und unter der Maschine ...

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Marina I

Bewegung in Perfektion

06.04.2014

Mit Marina habe ich einen sehr herzlichen Menschen mit guten Wertvorstellungen kennen gelernt. 

Die ehemalige Ballett Tänzerin hat mir ein ganz spezielles Foto Shooting beschert und es hat grossen Spass gemacht Ihre grazile Bewegung bildlich festhalten zu dürfen.

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Melanie & Nico

schwarz - pink

25.01.2014

Ein ganz besonderes Shooting hatte ich mit Melanie und Nico einem Typ der besonderen Art. Freiheitsliebend lebt er seinen Traum aus, sei es in Sachen Tattoos oder Seiner ganz speziellen Wohnung.

Er ist genau so freundlich und umgänglich wie er aussergewöhnlich ist was Ihm sehr sympathisch macht. Zusammen mit der diesmal schwarzhaarigen Melanie entstanden Bilder der besonderen Art ...

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FITNESS

Da kommt Spannung auf ...

20.12.2013

Wieder ein tolles Shooting mit meinen Lieblings Models Denisa & Melanie. Mit den Beiden habe ich immer eine Menge Spass am Set was man den Bildern sicher auch ansieht.

Beide sind sehr professionell und dennoch herzlich und sich selbst geblieben was ihre sympathische Art noch unterstreicht ...

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Die Maschinenfabrik

Schade um die Alte Architektur - (Objekt wurde abgerissen)

27.07.2013

Schon lange steht sie leer die alte Maschinenfabrik deren Architektur heute noch einen Charme versprüht den man bei vielen Modernen bauten nicht mehr findet.

Man weiss noch nicht was mit ihr geschehen soll es ist vorgesehen das das Gebäude erhalten und einer Neuen Nutzung zugeführt werden soll.

Hoffen wir dass dies auch geschieht denn es wäre schade wenn auch hier eines Tages Schwere Maschinen die Zeugnisse von Früherer Baukunst zerstören würden.

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Melanie

Ein genialer Tag

21.07.2013

Das Shooting mit Melanie hinterliess bei mir bleibende Eindrücke. Sie ist nicht nur bildhübsch sondern auch sehr herzlich was Sie als Model sehr sympathisch macht.

 

Die Chemie zwischen Melanie und mir hat von der Ersten Minute an gestimmt und so wird es nicht das Einzige Projekt bleiben das wir zusammen verwirklicht haben.

 

Ich freue mich schon auf das Nächste Treffen mit Ihr ...

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BERLIN

Eine Stadt im Wandel ...

22.06.2013

Laut und quirlig ist sie die Hauptstadt von Deutschland. Vieles hat sich in den Jahren nach der Wende geändert.

Berlin wird neu erfunden, es wird gebaut was das Zeug hält die neuen Gebäude haben aber alle auf ihre Art etwas anziehendes. In allen Farben und Formen wachsen die Gebäudetürme aus dem Boden moderne Architektur wo man hinsieht ...

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Denisa

Eine erfrischende Erscheinung

01.06.2013

Das Shooting mit dem Model Denisa Linta war für mich ein ganz spezielles Erlebnis. Sie ist bildhübsch und als Model vor der Kamera sehr professionell und unkompliziert.

 

In Denisa habe ich aber auch eine sehr liebenswürdige und lebenslustige Person kennen gelernt und es wird sicher nicht das Einzige Treffen mit Ihr bleiben ...

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LONDON

Modern Times

19.05.2013

Es war nur ein Kurztrip von 3 Tagen wenn man aber den Hin,- und Rückflug einbezieht hatte ich knapp 2 Tage zur Verfügung mich mit der Kamera auszutoben.

Natürlich reicht das niemals um diese quirlige Grossmetropole bildlich darzustellen denn die Strecken von Objekt zu Objekt sind trotz der teilweise vorhandenen Metro sehr lang. So habe ich mich auf mein Hauptinteressen Gebiet " Moderne Architektur und Gebäude" beschränkt um nur die markantesten Bauten zu besuchen.

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PANORAMA

Eine neue Sehweise von mir ...

20.02.2013

Wer stehen bleibt entwickelt sich nicht mehr weiter darum suche ich immer wieder nach Neuen Herausforderungen.

Panoramen sind es diesmal mit Denen gelingt es mir Eindrücke aus den Urbanen Objekten noch besser und spannender zu vermitteln.

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Die Eisenerz Mine

23.01.2013

Eine der grössten Minen im Raum F/L/B/D wo sich Gänge über 45000 km erstrecken. Ich habe bewusst 2 Jahre gewartet bis ich diese Bilder öffentlich zeige.

Eine eindrückliche aber auch nicht ganz ungefährliche Tour zu der ich Niemandem ohne kundige Führer raten würde. Ein wirklich einmaliges Erlebnis unter der Erde und es ist gut dass man genau wissen muss wo und wie man in diese eigentlich verschlossenen Welt gelangen kann in der man ohne genaue Kenntnisse für immer eingeschlossen sein könnte ...

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Die Metallverdedelung

Wo einst Stahl zum glänzen gebracht wurde - (Objekt wurde abgerissen)

30.12.2012

Edel sah sie kurz vor ihrem Ende nicht mehr aus die direkt an das Prüflabor angrenzende Calvanisierungs Abteilung der ehemaligen PFAFF Werke.

Hier wurden die Kleinteile aus Stahl mit Chrom und Nickel überzogen damit sie im Einsatz nicht zu rosten begannen.

Ich bin froh dass ich durch gute Beziehungen dieses Kleinod noch vor dem Ende ablichten und so erhalten durfte. 

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Das Prüflabor

Fast schon ein Museeum - (Objekt wurde abgerissen)

06.11.2012

Sie existieren heute nicht mehr das ehemalige Metall Prüflabor und die angrenzende Metallveredelung. Dort wurden einst die Kleinteile für die weltberühmten PFAFF Nähmaschinen mit Chrom veredelt und vor Korrosion geschützt.

Heute ist das Labor wie der Fertigungsbetrieb Geschichte, alles wurde ausgelagert wie man das so schön benennt nach Asien. Nur der Namen einst ein Synonym für Deutsche Wertarbeit blieb den heutigen Geräten "Made in China" erhalten ...

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Astrid

Ein Tag der grossen Spass machte

03.08.2012

Es war wie es im Untertitel steht ein gelungener Tag der uns beiden grossen Spass gemacht hat. Astrid ist eine Kollegin von mir und Sie stand sozusagen das Erste mal einen ganzen Tag vor der Kamera.

Sie bekommt dafür ein grosses Kompliment von mir denn Sie hat schon fast professionelle Posings hingeschmissen ohne dabei Ihre natürliche und fröhliche Art zu verlieren.

Ein Dankeschön von mir für dieses tolle Shooting dessen Ergebnisse für sich sprechen ...         

 

Das alte Kesselhaus

Ein echter Industrie Oldtimer

28.07.2012

Still, rostig und verstaubt ruht es vor sich hin und wartet auf den Tag an dem die Bagger ihr zertörerisches Handwerk beginnen. Um 1870 erbaut lieferte es einer einst bekannten Papierfabrik in Deutschland Energie in Form von Dampf.

Die beiden 1936 erbauten Kohleöfen stammen von Steinmaur einer einst sehr bekannten Firma ebenfalls aus Deutschland welche selber seit 2002 Geschichte ist. Eine Andere Zeit hatte gegen Ende des letzten Jahrhundert begonnen in der wirtschaftliche Ölfeurungsanlagen diese Dinosaurier verdrängt haben ...

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Die Rehaklinik

Keine Heilung mehr möglich - (Objekt wurde abgerissen)

16.05.2012

Die Parkklinik in Meersburg am Bodensee war vor der Insolvenz ein renomiertes Haus für die Behandlung und Rehabilitaion zahlungskräftiger Kundschaft. Nach der Aufgabe der Klinik wurde über diverse Zukunftsprojekte spekuliert.

Einmal hiess es dass ein russisches Luxushotel daraus werden sollte, dann wieder wollte man eine Seniorenresidenz an bester Lage realisieren. Zwischendurch diente das Objekt sogar einer Sondereinheit der Polizei als Übungsplatz.

Heute steht dort eine Grossüberbauung mit über 200 Apartementwohnung. Nicht viele haben vorher die Klinik nach der Schliessung von innen gesehen und das ist gut so. Ich war Einer der Wenigen und konnte so das Objekt ohne Vandalenschäden der Nachwelt fotografisch erhalten.

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Attisholz Bleicherei

Ein Teil des Cellulose Werk - (Objekt wurde abgerissen)

29.04.2012

Die Bleichere aus dem Cellulose Werk beherbergt grosse Maschinen in Denen sich riesige Filtertrommmeln gedreht haben um die Cellulose im letzten Arbeitsgang weiss zu waschen.

Auch die unvorstellbar grossen Betonsilos für das Waschwasser in den Untergeschossen habe uns stark beeindruckt. Wie kleine Zwerge standen wir ganz unten sahen staunend hoch.

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Altes Haus in R...

Kurz vor dem Abriss eine Wende - (wurde renoviert)

11.03.2012

Lange wird es nicht mehr stehen das alte Haus in R... dessen Zustand man als erbärmlich bezeichnen kann. Dennoch strahlt es immer noch etwas von seiner einstigen Schönheit aus die es einmal vor längerer Zeit hatte.

Innen ist nicht mehr viel vorhanden ein paar Gegenstände zeugen noch von den Menschen die hier einmal gewohnt haben. Dennoch erzählt jeder Raum eine Geschichte oder faszieniert einfach durch die vorhandene Lichtstimmung ...

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Das Stahlwerk

Die Völklinger Hütte

18.02.2012

Wer kennt es nicht das Kulturerbe in Völklingen dort wo Generationen von Arbeitern unter härtesten Bedingungen geschuftet haben. Von aussen gesehen bekommt mach ein Besucher romantische Gefühle, doch wer sich im Werk etwas mit der Geschichte auseinandersetzt spührt förmlich wieviel Schweiss und Blut hier geflossen sind.

Die Motive sind schon tausende male abgelichtet worden, ich habe versucht ihnen eine etwas anderen Stil zu verleihen als der den man auf den üblichen Besucherfotos normal sieht ......

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Die Eisenerz Mine C...

05.02.2012

Eine der unzähligen Minen im Herzen Europas in Denen unter härtesten Bedingungen Eisenerz gfördert wurde. Seit Jahrzehnten liegen sie zum Teil still und faszinieren mit Bildern die nur wenige je in echt zu sehen bekommen werden.

Doch der Schein trügt, Einstürze die man überall antrifft zeugen davon wie gefählich die Welt der Stille da unten sein kann. In den endlosen Gängen hat man ohne kundige Führung kaum eine Chance das Tageslicht je wieder zu erblicken denn alle miteinander verbundnen Minen haben eine Ausdehnung von über 40000 km ...
 

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Das Verwaltungsgsbüro

Das sterben eines Kleinodes

30.12.2011

Noch heute strahlt das einst prachtvolle Gebäude etwas von seiner früheren Schönheit aus. Erbaut wurde es vor 1900 und man glaubt kaum dass es sich um das frühere Verwaltungsgebäude einer grossen Stahlmanufaktur handelt wenn man den kunstvollen Baustil sieht.

Doch lange wird der stolze Bau dem Zerfall nicht mehr trotzen können, es ist nur eine Frage der Zeit bis die ersten Decken komplett einstürzen oder Maschinen anrollen und aus ihm Schutt und Geröll machen ...

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Attisholz Chemie

Die Chemikalien Logistik in einer Industrieruine - (Objekt wurde abgerissen)

18.12.2011

Überall hängt heute zwei Jahre nach der Schliessung noch ein beissender Geruch in den Räumlichkeiten und nach einer Stunde haben unsere Augen und Lippen darauf reagiert.

Unmengen von Säuren und Laugen wurden da gebraucht, davon zeugen heute noch viele Tanks mit Volumen von Zehntausenden Liter die einst da gelagert wurden. Selten kommt man dazu so ein Werk noch praktisch mit der vollen Infrastruktur anzutreffen, sogar die Kontrollräume waren zum Teil noch voll eingerichtet.

Auf der einen Seite denkt man dabei am die hunderten von entlassenen Leuten die hier einmal gearbeitet haben, auf der Anderen wiederum freut sich die Umwelt wenn man bendenkt was da einmal abgegangen sein muss ...

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Das Kloster

Dem Zerfall preisgegeben

22.10.2011

Das einst sicher sehr schöne Kloster liegt mitten in einer Ortschaft. Ursprünglich war es eigentlich ein Waisenhaus. Erst um 1900 übernahmen Franziskanerinnen die Räumlichkeiten und gründeten das heutige Kloster.

Aber schon gut 50 Jahre später wurden die Gebäude wieder umgenutzt und zwar als Erziehungsheim für hilfsschulbedürftige Mädchen. Seither stehen die Räumlichkeiten leer und sind dem Verfall preisgegeben.

Obwohl alle Gebäude praktisch leer sind entdeckt das geschulte Auge in den Örtlichkeiten noch viele gute Motive welche durch die Lichtstimmungen noch verstärkt werden.

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Die Kalkstollen

Ein Ort mit unrühmlicher Vergangenheit

16.10.2011

Düster und eintönig ist es in den Kalkstollen welche sich schier endlos kilometerweit in die Unterwelt ausdehnen. Es ist nicht leicht in den eintönigen Gängen mit ihren momochromen Farben spannende Bilder zu erzeugen. 

Ganz früher wurde dort einmal Kalkstein abgebaut und während des Krieges produzierte die Wehrmacht in den Stollen flüssigen Sauerstoff für die V2 Raketen.

Ab den 70er Jahren wurden dort Champignons im grossen Stil gezüchtet, doch mitte der 90er war endgültig Schluss und die Stollen wurden wegen zunehmenden Einsturzstellen versiegelt.

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Die Bleicherei

Kurz vor dem Einsturz

02.08.2011

Ja die alte Bleicherei ist in einem sehr schlechten Zustand, ein strenger Winter oder ein Sturm würde sie vermutlich nicht mehr überleben.

Sie wurde 1919 erbaut und war bis ca. Ende des letzten Jahrhunderts im Betrieb, wann genau sie geschlossen wurde konnte ich nicht mehr ermitteln.

Es herrscht eine spezielle Stimmung in den maroden Gebäuden, die ehemaligen Produktionshallen sind heute komplett mit Moos bewachsen und die Dächer stürzen nach und nach ein. Das High Light aber ist sicher der Rolls Royce der dort seit 10 Jahren verrotten, von aussen strahlt er immer noch majestätische Eleganz aus innen aber verschlägt einem der Modergergeruch den Atem ...

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Das Cellulose Werk

Riesig und doch unrentabel - (Objekt wurde rückgebaut)

30.07.2011

Ja einfach war es nicht auf das riesengrosse Werksareal zu gelangen und dennoch haben wir es trotz Bewachung und Kameras geschafft. Das Werk ist eigentlich noch voll intakt und dennoch wurde es vor nicht all zu langer Zeit geschlossen.

Hunderte von Arbeitern verloren damals ihren Job und heute noch ist zu spüren was da einmal abging. Über 10 Stunden dauerte unsere Erkundungstour welche uns mit fantastischen Bildern belohnt hat.

In dem Werk wurden Holzfasern gewonnen, einer Vorstufe zur Herstellung von Papier. Beide Industriezweige sind in Europa am Aussterben weil die ganzen Produktionen nach Asien verlegt werden wo auf Umweltgesetze und menschenwürdige Arbeitsplätze oft noch keine grossen Wert gelegt wird ...

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Das Kleinkraftwerk

Es hat seinen Dienst getan

12.06.2011

Dieses alte Dampfkraftwerk ist ein Kleinod aus früheren Zeiten. Nur wer genau Bescheid weiss findet diesen einzelnen Raum mitten in einem Grossbetrieb für den es früher die Energie geliefert hat. Heute ist die Firma so gross dass die Energie von Extern bezogen wird.

Auf abenteuerlichen Pfaden und mit grosser Vorsicht war das Schmuckstück zu erreichen, denn die Arbeiter im umliegenden Areal sind sehr aufmerksam. Nach einem Rückzug und einem anderen Schleichweg haben wir es dann doch geschafft die alten Maschinen abzulichten.

Ein sehr schönes Zeitzeugnis ganz ohne Vandalenschäden und Farbsprühereien und so soll es auch bleiben.

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Heizkraftwerk 3

Schon lange abgekühlt

22.05.2011

Auch diese alte Heiz Zentrale wurde ursprünglich mit Kohle betrieben und irgendwann auf flüssigen Brennstoff umgebaut was die Zuleitungen und Ölbrenner belegen. 

Recht staubig und vor allem sehr düster ist es in der alten Hütte was das Fotografieren zu einer Herausforderung macht. Sehr stimmungsvolle Bilder entstanden bei dem Rundgang, wir haben jedoch sehr oft mit extremem Gegenlicht das in die dunkle Halle eindrang gekämpft.

Wäre nicht überall der ganze Rost und Staub könnte man meinen dass hier erst vor kurzem die Arbeiten für immer eingestellt worden sind.  

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Die Masken Fabrik Troller

Das Horrokabinet - (Objekt wurde abgerissen)

14.05.2011

Schon bald zwei Jahrzehnte liegt sie unberührt da die ehemalige Fabrik für Masken und Figuren. Die schon damals alten Gebäude litten in den Jahren sehr stark. Decken haben sich teilweise schon gelöst und überall ist Schimmel und Modergeruch allgegenwärtig.

Obwohl alles in sehr marodem Zustand ist könnte man meinen dass die Arbeiten erst vor ein paar Tagen beendet worden sind. Überall trifft man noch Figuren an welche in Arbeit waren und die dazu benötigten Werkzeuge liegen noch daneben.

In einem dunklen schimmlig feuchten Nebenraum trifft man auf unheimliche Gesellen die einem aus der Dunkelheit im Schein der Stablampe anstarren ...... 

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Luzy Lu

Einfach nur ein klasse Model

11.05.2011

Vor einer Woche kam ich durch einen guten Kumpel aus dem Saarland www.Phottos.de in den Genuss mit dem Model http://www.model-kartei.de/sedcard/modell/118060/ ein Shooting zu machen.

Ja es ist ein Genuss mit dem bildhübschen Model zu arbeiten. Obwohl Sie in der Profiliga mitspielt hat diese tolle Frau keine Staralluren. Ihre Fähigkeiten sich jeder neuen Situation anzupassen gepaart mit Ihrem stehts freundlichen Wesen macht jedes Shooting mit Ihr zum Vergnügen.

Dass so die Ergebnisse auch Spass machen muss ich eigentlich nicht gross erwähnen, überzeugt Euch doch selber ... 

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Die SBB Werkstatt

Ein Kleinod aus früheren Zeiten - (Objekt wurde abgerissen)

19.02.2011

Ja diese Werkstatt ist ein echtes Kleinod und wurde durch Zufall entdeckt. Gerne geben ich einem Gleichgesinnten hin und wieder ein Objekt weiter wenn auch ich einen Tipp dafür bekomme, dieser Fund aber wird das Geheimnis von mir bleiben.

Jahrzehnte würde in dieser Werkstatt hart für einen Verkehrsbetrieb gearbeitet, heiss und lärmig muss es da zu und her gegeangen sein wenn man die Maschinen betrachtet.

Heiss wurde es mir auch als ich durch einen Informanten erfuhr dass diese Räumlichkeiten als historisches Zeugniss erhalten werden und meine Fototour unentdeckt blieb. Andernfalls wären innert Minuten eine Einheit der Freunde und Helfer auf dem Platz gewesen, denn die Leute in den rund herum noch genutzten Gebäuden seien da sehr sensibel ...... 

 

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Kinder und Mütterheim

Ein Haus mit vielen Geschichten

17.01.2011

Erbaut wurde der ehemalige Gutshof um 1900 doch bereits 7 Jahre später ging das Anwesen durch Spekulationen des Eigentümers in Konkurs. Es wurde zu einem Kinderheim mit Eigenversorgung umgenutzt, während der Zeit zerstörte ein Grossfeuer die Stallungen bis auf die Grundmauern. 

Vor dem Krieg diente es den Nationalsozialisten als Mütterpflegeheim und später war das Stabquartier für die Westfront dort untergebracht. Nach dem Krieg wurde daraus ein Altenheim welches aber durch fehlende Mittel in den 70er Jahren geschlossen wurde.

Seit den 90er Jahren steht das Anwesen unter "Besonderem Denkmalschutz", ein Hohn wenn man den heutigen katastrophalen Zustand der Gebäude sieht die teilweise schon stark am vermodern sind.

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NICOLAFLOR

Hübsch und zierlich

26.12.2010

In einem alten verkommenen Eisenbahn Ausbesserungswerk der Deutschen Bundesbahn habe ich dieses Shooting mit dem attraktiven und sehr liebenswürdigen Model gemacht. Nicolaflor stand schon einmal im Studio vor meiner Linse, Bilder von damals sind ebenfallst hier auf meiner Page zu finden. 

Diesmal wollte ich das zierliche Model in einer etwas unwirtlichen Umgebung fotografieren, den Gegensatz von hübschem weiblichem Wesen vor maroder und rostenden Kulisse fand ich interessant. In der Location waren zufällig ein paar spezielle Objekte vorhanden die wir gleich ins Shooting mit einbezogen haben.

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Heizkraftwerk 2

Alle Öfen sind für immer aus

15.11.2010

Über diesen alten Industriekomplex aus dem letzten Jahrhundert war so gut wie nichts herauszufinden. Einzig die alten Tafeln der Herstellerfirma aus England deuten durch die Jahreszahlen 1928 - 1929 auf die vermutlich Entstehungszeit hin.

Es handelt sich um eine Heizzentrale in der früher mit Kohle 5 handgemauerte Öfen befeuert wurden. Durch Sammelrohre und einer grossen isolierten Pipeline über die Strasse wurde wahrscheinlich Dampf oder Heissluft für die Versorgung eines naheliegenden Kraftwerkes erzeugt.

Es sind weder Turbinen noch Generatoren in dem Komplex zu finden, so dass meine Vermutung richtig sein könnte. Irgendwann gegen Ende des letzten Jahrhunderts wurde die Anlage noch auf Ölbetrieb umgerüstet was an den nicht zeitgemässen Brennern zu sehen ist.

Wann das Werk genau geschlossen wurde war auch nicht herauszufinden. Es dürften aber sicher 2-3 Jahrzehnte her sein obwohl der beissende Geruch von verbrannter Kohle heute noch im ganzen Gebäude hängt.

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Das alte Bergwerk

Geschützt um zu sterben

01.11.2010

1860 wurde das erste Betriebsgebäude für die geplante Kohlengrube gebaut. Wie eine Festung thront das heute noch ästhetische Bergwerk mit seinem markanten Malakow Förderturm am Hang mitten in der Ortschaft.

Doch leider trügt der Schein, das eigentlich seit 1997 unter Schutz stehende Bauwerk ist in einem erbärmlichen Zustand, nichts wurde für Dessen Erhalt investiert. Chaoten, Wind und Wetter haben den historischen Bauten massiv zugesetzt.

Es ist nur eine Frage der Zeit bis das 1977 geschlossene Bergwerk mit seinen speziellen Bauweise und dem letzten Förderturm in seiner Art dem völligen Untergang geweiht sein wird.
 

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Rote Erde

Ein ehemaliges Eisenerz Verladewerk

17.10.2010

1850 wurden im Gebiet um den Industriekomplex Eisenerzvorkommen entdeckt. Mit den Investitionen von grossen Deutschen Stahlhersteller schossen die Hochöfen bald wie Pilze aus dem Boden, zu Blütezeiten waren Deren 21 im Betrieb.

Der grosse Einbruch kam um 1970 bei der grossen Stahlkriese, Massenentlassungen und Umstrukturierungen prägten die einst gewaltige Industrie. Das gezeigte Werk diente zur Verladung von Eisenerz auf Lastkähne welche unten im Kanal in die Anlage einfahren konnten. Aus riesigen Kavernen wurde das Erz durch Klappen in die Schiffe befördert.

Das Eisenerz hatte verschiedene Farbtönungen von beige bis dunkelrot, wodurch das Werk auch zu seinem Namen kam. Das Werk wurde in den 90er Jahren geschlossen, aber noch heute ist der rote Staub überall vorhanden sogar die Wände des Gebäudes haben die Farbe in den Jahrzehnten der Produktion angenommen.

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MADmoiselle Méli

Faszination STEAMPUNK

25.09.2010

Auf einer 7-tägigen Fotoexkursion durch marode Gebäude organisierte ein Kollege von mir Méli für ein Shooting. Dieses sollte passend zu Ihrem Motto "Steampunk" in einer möglichst stilgerechten Umgebung stattfinden.

Als passionierter "Industrie-Kriecher" musste ich nicht lange suchen um ein entsprechendes Objekt für das Treffen zu organisieren.

Der Tag mit Méli war ein unvergessliches Erlebnis, die Steampunk-Lady ist nicht nur bildhübsch sondern auch von Ihrem Wesen eine unkomplizierte und sehr herzliche Person. Danke noch einmal für den angenehmen Tag mit Dir und Deiner Geduld mit uns ......

                                                                                 Méli: www.froweminahild.deviantart.com/gallery

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Die Schuhfabrik

Eine Ruine erstrahlt in neuen Farben - (umgebaut zu Wohnraum)

17.08.2010

Sehr Lange schon steht sie leer die alte Schuhfabrik am Dorfrand flankiert von einem Tennisplatz und diversem Gewerbe. Viel zu erfahren über das Gebäude gibt es nicht mehr, zu lange ist es her seit der Schliessung.

In den riesigen Hallen auf mehreren Stockwerken müssen einmal hunderte von Personen mit der Herstellung von Schuhen beschäftigt gewesen sein. Heute herrscht da nur noch gähnende Leere, selbst die Vandalen finden ausser ein paar noch ganzen Fenstern nichts mehr zum zerstören.

Trotzdem hat sich die Tour in das Gebäude gelohnt, die einst kahlen Hallen sind zu einem Mekka für Künstler mit der Spraydose geworden und es sind Werke darunter die den Begriff Kunst verdient haben ...... 

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Die Kalimine

Der letzte Zeuge einer Epoche

19.07.2010

Wie ein riesiger Moloch tauchte das Hauptgebäude der ehemaligen Kalimine an diesem sehr heissen Sonntag Morgen vor uns auf. Wirklich beeindruckend wenn man bedenkt dass das was heute noch steht nur noch 1/4 der einstigen Gebäulichkeiten darstellt.

Die Mine wurde 1928 in der Elsässer Kalimetropole eröffnet und führte in der Umgebung zum Wohlstand der ansässigen Bevölkerung. 1976 jedoch erfolgte auch hier die Schliessung der Anlage, heute ist sie die einzige verbliebene Zeugin einer einst blühenden Epoche.

 

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Pension Waldhotel

Die besten Tage sind schon lange vorbei

09.07.2010

Die Pension "Waldhotel" liegt direkt neben einem Sanatorium in einem verschlafenen Dorf irgendwo im Schwarzwald. Vom eigentlichen Hotel sind nur noch leere Räume in den oberen Etagen vorhanden, die unteren Räumlichkeiten sind mit äusserster Vorsicht zu "geniessen" da die Feuchtigkeit dem Gebäude schon arg zugesetzt hat.

Sehr interessant hingegen war das direkt angebaute Haus in dem seinerzeit den Spuren nach der Betreiber des Hotels wohnhaft war. Es erzählt in den Wohnräumen in Denen man meint dass noch jemand anwesend sei viele Geschichten.

Unter dem Dachstock fanden wir ein Sammelsurium von Gegenständen und persönlichen Unterlagen die teilweise eindeutig auf gewisse Vorlieben der ehemaligen Bewohner hinwiesen.

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Lungenklinik T...

Verkommen zur Müllkippe

30.04.2010

Ja die besten Tage hat die alte Lungenklinik im Schwarzwald schon länger hinter sich. Dieses Objekt zeigt sehr gut was Vandalen in ihrer sinnlosen Zerstörungswut anrichten können.

Viel war über das Gebäude im Baustil aus einer vergangenen Epoche nicht mehr herauszufinden. Als einstige Klinik für Lungenpatienten diente es nach seiner Schliessung noch einige Zeit als Unterkunft für Asylbewerber welche auch deutliche Spuren hinterlassen haben.

Obwohl das Haus in einem erbärmlichen Zustand ist und vermutlich kein Gegenstand mehr da liegt oder steht wo er einmal war, erzählt es doch noch viele Geschichten.

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Brauerei Cardinal

Der letzte Sud - (Objekt wurde abgerissen)

18.04.2010

Am 9. September 2002 wurden in R...... die letzten 230000 Flaschen Bier abgefüllt. Die 118-jährige Traditionsbrauerei schloss ihre Tore für immer und die Produktion wurde in die Westschweiz nach Freiburg verlegt.

Die ursprüngliche S......bräu R...... wurde 1971 von der C...... Gruppe übernommen. Ab 2001 braute man für die Firma Tuborg und seit 2001 bis zur Schliessung produzierte man Bier für die Carlsberg einem Biergiganten der inzwischen praktisch die ganze Schweizer Bierindustrie übernommen hat.

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Papierfabrik 4

Das Ende einer langen Tradition - (Objekt wurde abgerissen)

17.02.2010

Am 17. Februar besuchten wir die ehemalige Papierfabrik von H...... und es war ein einmaliges Erlebnis. Es war bitter kalt und alles erstarrte zu Eis. Durch diesen Umstand gelangten wir zu sehr spektakulären Bildern die eine ganz eigene Faszination haben.

Schon im Jahre 1543 soll an dem Standort laut der ältesten bekannten Urkunde Papier hergestellt worden sein. 1842 / 43 wurde die erste Papiermaschine sowie ein mit Torf befeuerter Dampfkessel installiert.

1972 wurde die Produktion aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt und alle Technik ausgebaut. Wieder ein Opfer mehr das dem zunehmenden Profitwahn in unseren Gefilden zum Opfer fiel. 

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Papierfabrik 3

Eine der Letzten

30.01.2010

Im Oktober 2009 besuchten wir diese eigentlich recht moderne Fabrikationsanlage für Massenpapiere fiel vermutlich auch den Billigprodukten aus Fernost zum Opfer.

Nackt und kahl präsentierten sich uns die Fabrikationshallen und Nebengebäude der 2004 in Konkurs gegangene Fabrik. Zwar stand damals noch in der Presse dass die Papier Zwingen AG ein erfolgreiches erstes Quartal hinter sich hätte, dennoch wurde das Werk an Ostern geschlossen.

Im ganzen Areal verstreut sind grosse Überseecontainer zu sehen welche schon länger da zu stehen scheinen. Es sieht so aus als ob das Inventar exportiert werden sollte und der Deal aus irgendwelchen Gründen nicht zustande kam.

Trotz der recht öden Räumlichkeiten gelangen uns dennoch ein paar ansehnliche Bilder welche immer noch dokumentieren wie stolz sich einst das erst seit 1975 im Handelsregister eingetragene Werk präsentiert hat.

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Papierfabrik 2

Eigentlich nur noch eine Ruine - (Objekt wurde abgerissen)

17.11.2009

Schon etwas zurück liegt mein Besuch (2006) in der vollkommen ausgeschlachteten Industrieruine. Viel konnte ich auch über die Firma nicht mehr herausfinden welche einer Familie aus Bruchsal gehört hatte.

Wann die Fabrik erbaut wurde konnte ich nicht mehr recherchieren, zu wenig findet man selbst im Internet. 1979 verkaufte die Besitzerfamilie (Jäger) das Werk welches 2002 endgültig geschlossen und komplett rückgebaut wurde.

Wir trafen eigentlich auf eine Ruine welche aber dennoch einige reizvolle Motive beherbergte, so dass sich die Fahrt nach Malsch bei Karlsruhe doch gelohnt hatte. Gothicfotografen fühlten sich dort wohler als Sprayer da wir praktisch keine versprühten Wände antrafen. Heute existiert auch die düstere und staubige Location nicht mehr da man ein paar Monate nach unserem Besuch mit dem Abriss begann .......

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Papierfabrik 1

Ein Papierimperium in Deutschland

07.11.2009

Mehrer Werke gehörten zu der einst stolzen XXXXXX Gruppe welche in einem idyllischen Tal irgendwo in Deutschland Papiere hergestellt hat. Heute sind die meisten Produktionsstätten stillgelegt oder umgenutzt, das hier gezeigte Werk liegt ebenfalls brach.

Im Gegensatz zu vielen anderen Papierfabriken welche gleich nach der Stillegung entkernt wurden, ist die hier gezeigte bis auf die Produktionsstrasse noch komplett eingerichtet.

Das Kesselhaus mit dem Kraftwerk und viele der Räumlichkeiten weisen noch eine Flut von interessanten Zeitzeugnissen auf die teilweise noch auf die Gründungszeit vor über 100 Jahren zurückführen.

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Die Wurstfabrik

Das Ende von Höll in Illingen - (Objekt wurde abgerissen)

28.10.2009

Auch ein Objekt das ich schon vor 2 Jahren besucht habe die Wurstfabrik Höll in Illingen. Beim Betreten des Werkes dachte ich mir dass da sicher nicht mehr viel Interessantes abzulichten sei, doch weit gefehlt viele Gegenstände und selbst die leeren Produktionshallen erzählten noch von dem einst emsigen Treiben in vergangenen Tagen. Nachfolgenden eine kurze Historie der Firma Höll.

1910  Eröffnung der Metzgerei "Hans Höll" in Dirmingen, Saarland.


1930  Tod von Firmengründer Hans Höll. Weiterführung durch Frau Katharina und Sohn Wilhelm.

1962  Umzug nach Illingen in die neu errichtete Produktionsstätte.
 

1975  Eintritt von Hans Höll jr., Dipl.-Kfm. 
 

1990  Übernahme der ostdeutschen Fleischwarenfabrik Finsterwalde.

1991  Erwerb von 50 % Anteil an dem Produktionsbetrieb Wurst & Mehr, Brandenburg.
1994  Völlige Eingliederung der Produktionsstätte Brandenburg in die Höll-Gruppe. 
1998  Zertifizierung nach DIN ISO 9001.
1999  Übernahme der Fleiwa Produktion GmbH, Saarbrücken.
2001  Umzug von Illingen nach Saarbrücken.
 

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Das Oranna Heim

Die falsche Psychiatrie - (Objekt wurde abgerissen)

25.10.2009

Ein Objekt das ich im August 2007 besucht habe welches in Foren und überall irrtümlicherweise "Die Psychiatrie" genannt wurde. Es handelt sich um das Oranna Heim in Wallerfangen welches eigentlich zu Kreis Saarlouis gehörte. Auch ansonsten hört und liest man amüsante Räubergeschichten über dieses Objekt, so soll es darin Geister geben und in früheren Zeiten sollen da Leute gequält und umgebracht worden sein.

Es ist schwer an Informationen zu gelangen, glaubwürdig stufe ich jedoch die folgenden Aussagen ein die ich auftreiben konnte. So soll es ganz früher ein von Nonnen geführtes Heim gewesen sein in dem schwer erziehbare Mädchen untergebracht waren. Nachdem es geschlossen wurde stand es über 10 Jahre leer und wurde um 1990 als Asylantenunterkunft benutzt. In einem Flügel war auch ein Kindergarten für ausländische Kinder untergebracht. Nachdem 1992 eine scharfe Rohrbombe im Gebäude gefunden wurde kam das endgültige Aus für die Einrichtung, seither stand sie leer.

Heute ist es Geschichte, ein Grossteil der Bäume wurden gerodet und die Gebäude in den letzten Monaten abgerissen um einer modernen Überbauung Platz zu machen.

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Das Reichhold Chemiewerk

Prozess beendet - (Objekt wurde abgerissen)

04.10.2009

Meine letzte Tour führte mich durch die 1951 aus einem Zementwerk entstandene Chemiefabrik für Farben und Lösungsmittel. Sie wurde 1993 infolge Verlagerung ins Ausland stillgelegt, nur der grosse Drehofen blieb noch in Betrieb. In ihm wurden bis 2002 Sonderabfälle durch eine Spezialfirma verbrannt, ab dann kehrte auf dem Werksgelände Ruhe ein.

Obwohl das Werk seinerzeit komplett entleert und alle Motoren sowie die meisten Produktionsanlagen und Tanks demontiert wurden, fanden wir immer noch sehr viele interessante Motive.

Heute noch riecht man dass hier Jahrzehnte mit chemischen Stoffen gearbeitet wurde. Selbst in den unzähligen seit 1993 unbenutzten Labors steigt einem da und dort ein leicht reizender Geruch in die Nase. Beim Drehofen ist das Klima für ungewohnte noch härter, dort liegt selbst nach Jahren des Stillstandes noch ein für die Augen und Nase reizender "Duft" in der Luft.

 

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Die GASI von Schlieren

Die Einzige unter Dampf funktionierende Sulzer Maschine in der Schweiz

20.09.2009

Für mich war es eine neue Erfahrung einmal ein industrielles Zeitzeugnis in funktionsfähigem Zustand zu sehen. Der Verein "TGVZU" wollte ursprünglich die Sulzer Zweizylinder - Tandemverbund - Heissdampfmaschine von Bülach (hier in meinen Exkursionen zu finden) retten.

Ein Erbenstreit, Fehlentscheide und Starrsinn liessen dieses Projekt scheitern. In Schlieren wurde dann im alten Gaswerk eine ähnliche Maschine entdeckt welche aber ebenfalls in einem fragwürdigen Zustand war.

In mehreren Tausend Arbeitsstunden und mit Unterstützung von namhaften Firmen erwachte die etwas kleinere Sulzer Maschine zu neuem Leben. Heute ist sie im kleinen aber von engagierten Leuten geführten "Gasimuseeum" die Attraktion. An diversen Tagen wird die Maschine 3x für eine halbe Stunde in Betrieb genommen und den Besuchern erklärt. Auch für mich in jeder Hinsicht ein bleibendes Erlebnis und wer mehr über die "GASI" wissen möchte erfährt alles auf deren Homepage www.tgvzu.ch

 

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Die alte Spinnerei

Ein unendliche Geschichte - (Nicht mehr zugänglich)

30.08.2009

Heute besuchte ich die ehemalige Spinnerei im Jakobstal bei Bülach. Eigentlich sollte ich sagen was davon noch übrig blieb denn viel ist nicht mehr intakt. Die Fabrik wurde 1982 geschlossen und sich selbst überlassen, ein Streit unter Erben und ein Gerangel zwischen zwei Gemeinden sind heute noch nicht gelöst.

Vermutlich bin ich einer der letzten Fotografen der sich für dieses Objekt interessierte, denn der harte Winter 08 hat fast alle Gebäude durch die grosse Schneelast einstürzen lassen. Das einzige Objekt welches bis heute in einem relativ guten Zustand überlebt hat, ist das alte Maschinenhaus in dem sich eine Sulzer Dampfmaschine von 1903 verbirgt.

Man muss schon wissen wo sich das Gebäude befindet, denn in den Jahrzehnten verschwanden die Bauten buchstäblich in einem Laubwald. Viele Bäume überragen diese um Meter und erzeugen eine düstere Stimmung in Denselben, fotografieren ist unter diesen Bedingungen ohne Stativ und Beleuchtung sehr schwierig.

Obwohl das ganze Areal in einem erbärmlichen Zustand ist gelangen mir doch noch ein paar gute Bilder, wobei ich das Schwergewicht auf die alte 2-Zylinder-Tandemverbund-Dampfmaschine gelegt habe. Ich finde es schade, sie ist sicher eine der Letzten ihrer Gattung und hat dieses unwürdige Ende nicht verdient. Ich meine auch nicht dass man alles aus der Vergangenheit erhalten sollte, diese Lady aber würde ein Platz in einem Museum gut stehen. Leider würde selbst dann dieses industrielle Kleinod nie mehr unter Dampf stehen, denn die letzten Jahrzehnte habe ihr so stark zugesetzt dass eine betriebsfähige Restauration heute nicht mehr möglich wäre.

 

 

 

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Mit Tina in Agra

Einfach nur umwerfend

16.08.2009

Tina lernte ich bei meiner letzten Exkursion in das Sanatorium Agra kennen. Schon damals dachte ich was wohl führt so eine hübsche Frau in so eine marode Hütte ? Sie war damals mit einer Freundin unterwegs die gerne fotografiert um ein paar Bilder von sich machen zu lassen.

Nach dem Motto: Wer nichts wagt der gewinnt nichts fragte ich Sie, ob ich ein paar Bilder von Ihr machen dürfte. Ihre Natürlichkeit und Ausstrahlung haben mich fasziniert und so fragte ich ob Sie mit mir einmal ein Shooting machen würde.

Wer höflich ist kommt weiter, Sie sagte zu und so trafen wir uns am letzten Freitag in der Ruine des Sanatoriums. Es war ein riesen Spass mit Ihr zu fotografieren, sie ist ein Naturtalent und zusammen mit Ihrem freundlichen und unkomplizierten Wesen entstanden Bilder die einfach nur für sich sprechen ......

Ein Dankeschön von mir an Tina für diesen super coolen Tag ...... 

 

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Das Schloss

Eine Legende geht zu Grunde

02.08.2009

Das Schloss soll über 1000 Jahre alt sein und tront auf einem Hügel in einer traumhaften Lage mit Blick über den See. Das Gebäude befindet sich seit 1979 in Privatbesitz und verrottet infolge rechtlichen Unstimmigkeiten zwischen den Parteien zusehends mehr.

Die Bausubstanz wäre heute noch in einem Zustand in dem das Schloss zwar mit erblichem finanziellem Aufwand wieder hergerichtet werden könnte. Ansonsten aber trifft man im Innern einen brutalen Gegensatz von einstiger Schönheit und sichtbarem Zerfall an. Der Modergeruch gepaart mit dem Marderkot der in allen Räumen anzutreffen ist, tragen ihres dazu bei.

Zum Glück findet man in dem Gebäude keinerlei Vandalenspuren, dies schreibe ich dem Umstand zu dass man nur durch Insiderwissen und grosser körperlicher Anstrengung ins Innere des Objektes gelangen kann.

 

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Sanatorio P...

Vernagelt und vergessen

21.07.2009

Viel konnte ich über die ehemalige Lungenheilstätte oberhalb von P....... nicht herausfinden. Ich habe auf der Seite eines Gesinnungsgenossen Bilder von der Klinik gesehen und begann nachzuforschen.

Das Sanatorium war von 1905 bis 1962 in Betrieb und der Bau zeugt heute trotz Zerfall und Vandalismus noch von seiner einstigen Schönheit. Ehrfürchtig standen wir gestern vor dem Haupteingang und hatten zuerst mulmige Gefühle, nicht etwa weil wir dachten nicht hinein zu kommen, denn das schaffen wir fast immer.                                                                                     

Der Grund war vielmehr dass alle Fenster und Türen in den unteren zwei Etagen mit Brettern vernagelt waren was heissen würde dass die Bude stockdunkel war. Dies wäre für mich eigentlich kein Problem, aber ich hatte natürlich meine Bunker Lichtausrüstung nicht dabei.

Zu unserer Überraschung ergaben sich mit dem Licht das zwischen den Brettern durchdrang eine Stimmung und Motive die man nicht einfach so beschreiben kann, in den oberen Stockwerken liessen sich dann sogar noch einige Rolladen nach 47 Jahren öffnen !

Nach drei Stunden verliessen wir das Gebäude trotz müden Knochen in einer Hochstimmung die nur Leute verstehen die selber von diesem Virus infiziert sind  ......

 

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Santorium Agra

Eine Epoche geht bald zu Ende - (Objekt wurde abgerissen)

21.07.2009

Hoch über dem Luganersee an einer traumhaften Lage tront sie die Ruine welche sich in einem erbärmlichen Zustand befindet. Dennoch strahlt das heute nur noch existierende Skelett des Baukunstwerkes immer noch ein Hauch von seiner einstigen Schönheit aus.

Das Lungensanatorium wurde 1930 vom Verein Deutscher Heilstätten erbaut und hatte einen guten Ruf. Der leitende Chefarzt brachte aber später seine nationalsozialistische Gesinnung stark mit ein, was dem Ruf der Klinik nach dem Krieg arg zugesetzt hatte. So ging es dann auch immer mehr bergab, bis die Einrichtung 1969 die Türen für immer schloss.

Seither wurde der Bau seinem Schicksal überlassen, bei der gestrigen Exkursion trafen wir auf ein Gebäude in einem erbärmlichen Zustand, welches jedoch immer noch preisgab wie stolz und mächtig es einst war. Doch nicht mehr lange, überall waren Stangen und Markierungen zu sehen und von einer Anwohnerin erfuhren wir dass der Abriss beschlossene Sache sei.

Wieder ein Stück Zeitgeschichte mehr die bald nur noch in den Bildern von angefressenen Ruinenkriechern zu finden sein wird ......

 

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Zuckerfabrik Waghäusel

Das Ende einer Grossindustrie - (Objekt wurde abgerissen)

11.06.2009

Ja einen strengen Tag habe ich hinter mir Morgens um 06.00 bin in den Süddeutschen Raum aufgebrochen Abends um 21.30 Uhr war ich um 620 Km und zwei vollen Speicherkarten mit Bildern "reicher". Bin zwar todmüde aber für einen Blogeintrag muss die Zeit einfach noch reichen schlafen kann ich Morgen denn wir haben in der Firma frei.

Wer mich kennt der weis dass eine solcher Kraftakt nur einen Grund haben kann eine alte Industrieruine oder ein Festungswerk. Ja genau der Grund war eine alte Zuckerfabrik welche 1837 erbaut in ihren besten Zeiten über 1000 Leute beschäftigte. 1995 wurde das Werk geschlossen und der grösste Teil der Produktionsanlagen demontiert. Teile der Fabrik darunter leider auch das alte Verwaltungsgebäude und das Kesselhaus wurden in den letzten Jahren abgerissen.

Für den Rest der Fabrik sind die Tage gezählt in zwei Monaten rollen zum letzten mal die Bagger an um dem schon recht angeschlagenen Komplex den Rest zu geben. Ich habe von diesem Entscheid der Gemeinde aus Insiderkreisen erfahren und wollte darum dieses ganz spezielle Objekt mit seinem blauen Stahlgerippe fotografisch festhalten bevor es für immer verschwindet ......

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Heizkraftwerk 1

Vom Netz

09.05.2009

Auf meiner Maginot Tour Anfangs April machten wir einen Tagesausflug in ein Objekt das ich schon lange besuchen wollte. Es handelt sich um ein 1957 in Betrieb genommenes Heizkraftwerk welches bis zu seiner Stilllegung 1997 aus Kohle Strom und Heizwärme erzeugt hat. Ich wollte diese Objekt vor Dessen Abriss oder endgültigen Zerfall unbedingt noch sehen da sein Innenleben schon eher im Bereich Kunst als Industrie anzusiedeln ist.

Geschwungene Rohre, Treppen, Schieber, Armaturen und vieles mehr wurden irgendwie mit Ästhetik und Stil zusammengefügt. Das Ganze nach den Jahrzehnten mit einer Patina aus Staub, Rost und Schmutz überzogen ergibt höchst interessante Fotomotive welche den recht abenteuerlichen Einstieg ins verschlossenen Werk mehr als entlohnten.

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Maginot Touren

Meine bisherigen Exkursionen in den Untergrund

06.05.2009

Ein paar mal war ich in den letzten  Jahren in der stockdunklen Welt da unten und allein schon die absolute Ruhe die da herrscht ist einmalig. Natürlich ist es nicht nur die Ruhe, sondern die Motive die nach Vergangenheit und Geschichte "riechen" die mich magisch nach unten ziehen.

Auch das Fotografieren ist in diesem Umfeld eine besondere Herausforderung für die es verschiedene Techniken gibt. Ich arbeite mit einer Hochdruckpetrollampe welche eine Leuchtkraft von 400W entwickelt weitere Beleuchtungsmittel sind ein 10cm Handscheinwerfer der auch in schweizer Festungen zum Einsatz kommt. Als obligatorische Begleiter trägt jeder von uns (sowas macht man nie allein und ohne Erfahrung !) eine LED Kopflampe und eine zusätzlich LED Stablampe bei sich.

Es sind nicht die Themen Krieg, Militär oder Waffen die sowieso nicht mehr vorhanden sind es ist die Stimmung in den Räumen die klein wie ein Zimmer aber auch gross wie ein Bankettsaal sein können. Es sind Orte wo nur wenige hinkommen in dieser überlaufenen Welt wo die Leute zu tausenden überall hinströmen. Es sind die Bilder die nicht jeder macht und die Zeitzeugnisse wie Zeichnungen und Schriftzüge an den Wänden die von Menschen gemacht wurden die da unten ausharren mussten.

Leider stirbt die Linie immer mehr Kupferräuber habe grossflächig abgeräumt, Vandalen und hirnlose Idioten mit Spraydosen erledigen den Rest. Jeder mag seine eigene Einstellung zu solchen Objekten haben wir wollen dort nur Bilder machen mehr nicht und wenn es auch für viele Aussenstehende blööd klingen mag wir begegnen diesen historischen Bauwerken mit dem nötigen Respekt ......

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